🛡 Kriminelle Rückzugsräume und Angsträume bekämpfen – für ein sicheres Neuss Stadtmitte Sicherheit beginnt dort, wo Stadt, Polizei und Zivilgesellschaft gemeinsam hinschauen. In Neuss Stadtmitte wollen wir gezielt gegen Rückzugsräume krimineller Strukturen und sogenannte Angsträume im öffentlichen Raum vorgehen. Ein zentraler Ansatz ist die städtebauliche Kriminalprävention, z. B. durch interdisziplinäre Begehungen nach dem Vorbild href=“https://www.lka.polizei-nds.de/startseite/pravention/kurbas/beratung/walk-around-your-hood-117089.html“ target=“_blank“ rel=“noopener“>„Walk Around Your Hood“ des LKA Niedersachsen Gemeinsam mit Stadtplanung, Polizei, Sozialarbeit und Bürger*innen werden Orte identifiziert, die Unsicherheit auslösen oder begünstigen und konkrete Lösungen erarbeitet. Sicherheit braucht Zusammenarbeit: Polizei, Ordnungsamt, Schulen, Quartiersmanagement und zivilgesellschaftliche Akteur*innen sehen meist nur Teilaspekte der Lage. Erst durch koordinierte Vernetzung entsteht ein vollständiges Lagebild – ohne Scheuklappen und ohne Stigmatisierung. Zur konsequenten Umsetzung setzen wir auf operative Ordnungspartnerschaften: gezielte, abgestimmte Kontrollen von Polizei, Ordnungsbehörden, Ausländer-, Bau-, Gesundheits- und Veterinäramt, Finanzkontrolle Schwarzarbeit u. a. Die verschiedenen Zuständigkeiten und Befugnisse greifen so ineinander – für nachhaltige und flächendeckende Ordnung. 💊 Eine soziale Drogenpolitik: Helfen statt verdrängen Unsicherheit entsteht nicht nur durch Kriminalität – auch durch fehlende Lösungen. Offener Drogenkonsum gehört zu den größten subjektiven Unsicherheitsfaktoren im öffentlichen Raum. Doch reine Verdrängung löst keine Probleme. Deshalb setzen wir uns ein für: kommunale Drogenkonsumräume, die Sicherheit im Stadtbild schaffen und zugleich einen Ausstieg aus […]